wünschen wir all jenen, die dafür kämpfen, dass möglichst viele eine schöne Weihnacht haben können.
Sei es, dass sie sich um Obdachlose kümmern, um finanziell schlechter Gestellte, um einsame oder kranke Menschen, um verlassene Tiere.
Oft sind es nur kleine Gesten, ein Trinkgeld, ein gutes Wort, ein Lächeln oder eine Umarmung, die ein wenig Licht in die für viele Menschen doch finsteren Zeiten bringen.
Teilen – nicht online, nicht laut und plakativ, sondern leise und von Herzen. Auch, wenn es niemand sieht, es keine Klicks bringt.
Hinsehen – nicht beim Spektakel, den tausenden Lichtern, dem Glitter und Glanz, sondern beim Menschen und sagen: Ich sehe Dich und nehme Dich wahr, so wie Du bist. Ich erkenne Dich. Du bist mir vertraut. Du bist wie ich ein Mensch, der Leid empfinden, aber auch lieben und lachen kann.
Sich einsetzen – nicht für die Karriere oder Positionen, sondern für die Idee einer Welt, in der die guten Wünsche schon fast überflüssig werden, weil wir wissen, dass es dem anderen gut geht. Sei es der Nachbar oder ein völlig Fremder. Weil wir unser Umfeld so gestaltet haben, dass es jedem Menschen gut gehen kann, weil jeder eine Chance hat, in Frieden und Sicherheit zu leben, gehört zu werden, zu lernen und sich weiterzuentwickeln, nach den Sternen zu greifen. Weil wir gegenseitig Sorge tragen für unser gemeinsames Wohlergehen.
Wenn aus dieser Idee Realität wird, dann ist die Zeit der BSW, der besonders schönen Weihnachten.