Rheinmetall – Arbeiten für die Rüstungsschmiede
Ingenieure im Fadenkreuz
Am 28. März 2026 ab 10.30 Uhr veranstaltet Rheinmetall einen sogenannten
„Karriere-Kick“ im Stadion von Borussia Dortmund. Rheinmetall sucht Ingenieure
und fragt: „Haben Sie Lust auf die Entwicklung von Lasersystemen? Oder Interesse
an der Entwicklung gepanzerter Fahrzeuge?“ Das hört sich fast harmlos an.
Doch Rheinmetall ist Deutschlands Waffenschmiede Nr. 1. Rheinmetall produziert
Panzer, Munition, Drohnen und Militär-Software. Umsatz letztes Jahr: 10 Milliarden
Euro. Aktuell heißt das: kein Krieg ohne Rheinmetall. Ob bei dem Genozid in Gaza
oder dem Flächenbombardement der USA und der Israelis auf den Iran und den
Libanon, beim Krieg in der Ukraine – dort wo die Welt in Flammen steht, Leben
vernichtet und Existenzen zerstört werden – da ist Rheinmetall an vorderster Front
dabei und macht sein Geschäft. Und die Rüstungsschmiede klopft sich auf die
Schultern: „Rheinmetall treibt Expansion voran und bleibt auf Erfolgskurs – Marge
erneut erhöht“ – so lobten sich die Kriegsgewinnler im Geschäftsbericht für 2025